Erziehung

Gute Ratschläge und Tipps zur Erziehung des Hundes gibt es wie Sand am Meer. Wie aber machen es Frauchen und Herrchen nun richtig? Im Vordergrund sollte bei Training und Erziehung des Vierbeiners jedenfalls immer eines stehen: Die Persönlichkeit des eigenen Hundes.

Hundeerziehung sollte vor allem nie mit Abrichten verwechselt werden. Wobei Regeln und ein gewisser Grundgehorsam für ein möglichst sorgenfreies Miteinander – auch unserer Umwelt und unseren Mitmenschen gegenüber – unumgänglich ist. Schließlich geben sie dem Hund auch Freiheiten. Kommt er zum Beispiel (meist) verlässlich zurück, wird er auch seine Freilaufmöglichkeiten bekommen.

Starker Halt

Das alles soll natürlich mit positiver Verstärkung geschehen. Und was wir Zweibeiner noch tun sollten: Verantwortung übernehmen. Unserem Hund zum Beispiel sagen, es ist okay, dass wir die Tür öffnen, wenn es klingelt. Du musst sie nicht zwangsweise stürmen.

Beziehungskiste

Gutes Hundetraining ist aber nicht nur Erziehungsarbeit, sondern vor allem auch Beziehungsarbeit. Und beruht immer auf Gegenseitigkeit. Lernen soll nämlich nicht nur der, der trainiert wird – planmäßig also meist der Vierbeiner -, auch wir Menschen können sehr viel beim Training mit unseren Fellnasen lernen. Dessen müssen wir uns unbedingt bewusst sein. Und dass gemeinsame Erfahrungen unsere Beziehung zueinander bereichern.
Planethund